Tibetische Medizin

Um das Gleichgewicht der Körperenergien anzustreben, integriert die ganzheitliche Medizinlehre umfassendes Ernährungs- und Pflanzenwissen sowie äussere Therapien.

Ärztin der Tibetischen Medizin beim Studium der alten Schriften

Dönckie Emchi – Ärztin der Traditionellen Tibetischen Medizin in der 9. Generation

Dönckie Emchi wurde 1960 in Tingri/Westtibet geboren. Mit der ersten grossen Flüchtlingswelle von ca. 80’000 Tibetern, die dem Dalia Lama ins Exil folgten, verliess auch ihre Familie die Heimat. Sie selber war damals gerade 1

Illustration eines Körpers wobei die Leber gelb hervorgehoben ist.

Chintri die Leberhitze

Aus tibetischer Sicht besteht alles aus den fünf Elementen Erde, Wasser, Feuer, Luft und Raum. Die Natur, die Tiere aber auch der Mensch gehen aus diesen Elementen hervor. Aus den fünf Elementen ergeben sich drei

Frischer Ingwer-Knollen auf weissem Hintergrund.

Ingwer: ideal für die Küche und die Hausapotheke

Der Ingwer, das scharf aromatische Gewürz aus den Tropen, ist auch aus der heimischen Küche nicht mehr weg zu denken. Als typisches Gewürz soll er das Verdauungsfeuer (tib.: Medrod) entfachen und als Heilpflanze soll er

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Gesund durch den Herbst

Mit dem Herbst kommt auch das kalte und nasse Wetter. Besonders beim Wechsel der Jahreszeiten braucht der Körper mehr Beachtung und Unterstützung. Aus Sicht der Tibetischen Konstitutionslehre beeinflussen die Jahreszeiten den menschlichen Körper und das

Semde die mentale Gelassenheit

In jedem Menschen kommen die drei Körperprinzipien (Lung, Tripa, Beken) in einem bestimmten Verhältnis vor und bilden so den individuellen Konstitutionstyp. Diese individuelle Grundkonstitution kann als „Normalzustand“ angesehen werden, der Mensch ist gesund. Die Abbildung

Stress

Stress bedeutet auch Stress für das Immunsystem

Je besser sich der Aufbau und Abbau von Energie die Waage halten, desto einfacher wird es für das Immunsystem die Folgen von Stress-Situationen auszugleichen. Eine ausreichende Zufuhr pflanzlicher Schutzstoffe begünstigt das Gleichgewicht der physiologischen Immunfunktionen.

Eis am Stiel aus Aprikosen

Schwache Verdauung im Sommer

Aus ganzheitlicher Sicht der TTM ist eine gesunde Verdauung ausschlaggebend für die Gesundheit und das Wohlbefinden. Dabei spielt Wärme eine wichtige Rolle, um die Verdauung anzukurbeln. Die sommerlichen Temperaturen spenden Wärme und unterstützen das Verdauungsfeuer

Frühjahrsmüdigkeit – Die Leber braucht Unterstützung

Viele Menschen fühlen sich gerade im Frühling müde und schlapp. Das hat verschiedene Ursachen. Der Körper benötigt eine gewisse Zeit, um sich an die längeren Tage bzw. die neuen Lichtverhältnisse anzupassen. Davon betroffen ist vor

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7 Tipps für einen optimalen Start in den Frühling

Der Winter ist vorbei, aber unser Körper muss sich erst auf die wärmere Jahreszeit einstellen und sich von der „Restkälte“ des Winters befreien. Besonders wichtig ist es aus tibetischer Sicht das medrod (das Verdauungsfeuer) anzuregen

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Event: Tag der Tibetischen Medizin

Thema: Demenz – Ansätze der Tibetischen Medizin Demenz ist in der heutigen Zeit ein grosses Thema, von dem immer mehr Menschen betroffen sind. Die Tibetische Medizin hat ihre eigene Sichtweise über Ursache und Behandlung von Demenz. Da dies eine Krankheit