Ein gesunder Schlaf stärkt das Immunsystem

Durch Sorgen und Stress wird das Immunsystem geschwächt. Ausreichend Schlaf kann helfen.

Gesundheitliche und finanzielle Sorgen begleiten uns Tag und Nacht. Dies zehrt an den Nerven und verstärkt den psychischen Stress auf vielen Ebenen. Wie schön wäre es, Unsicherheiten und Ängste  einfach wie ein Paar getragene Socken am Abend ab zu legen oder den Gedankenstrudel, der ununterbrochen neue Fragen im Kopf rotieren lässt, anzuhalten. Dieser belastet die Psyche, es fällt schwer, den Kopf abzuschalten und ins Land der Träume abzutauchen. Jedoch ist ein ausreichender Schlaf für das Immunsystem und die Abwehr von Krankheitserregern ausschlaggebend. Innere Ruhe und erholsame Nächte sind besonders in Krisenzeiten wie jetzt wichtig.

Wissenschaftler der Universität Tübingen und Lübeck haben nachgewiesen, dass ein gesunder Schlaf das Immunsystem fördert. Studien zeigen, dass eine bereits um drei Stunden verkürzte Schlafenszeit, also nur 4 statt 7 – 8 Stunden, die Funktion wichtiger Immunzellen bei der Bekämpfung von Erregern beeinträchtigt. Der Schlaf könne den Körper beim alltäglichen Kampf gegen Infektionen unterstützen, stellt Professorin Lange, der Universität Lübeck, fest.

Wenn sich innere Unruhe breit macht

Körper und Geist erhalten laufend Informationen, die rund um die Uhr eine Reaktion erfordern. Das Gehirn benötigt Zeit, um alles zu verarbeiten und einzuordnen. Gelingt dies nicht, machen sich Nervosität, kreisende Gedanken, Gereiztheit und Stress breit. Durch die enorme Belastung der Corona-Krise fühlen sich viele emotional erschöpft, was folglich auch die Leistung beeinträchtigt. Dies wiederum hat Einfluss auf die Konzentration und die innere Ruhe. Abends fällt es dann schwer, die kreisenden Gedanken ab-zuschalten und nachts wird man aus dem Schlaf gerissen. Die Spirale nimmt ihren Lauf.

Was vor Jahrhunderten half, hilft heute auch

Die Tibeter wussten bereits vor Jahrhunderten, dass sich Körper und Geist gegenseitig beeinflussen und es deshalb wichtig ist, beides gesund zu halten. Neben Meditation und Yoga-Übungen wurden bereits vor 1’000 Jahren Pflanzen und Kräuter genutzt, welche die Nerven stärken und den Geist beruhigen. Die PADMA Originalrezeptur basiert auf einer traditionellen Muskatnuss-Rezeptur „Dza Ti 10“ und „A-gar 8“, die damals schon angewendet wurde, um Körper und Geist zu erden. Sie fördert die mentale Gelassenheit und stabilisiert den Kanal der Lebensenergie – was gemäss der heutigen Anatomie als Nervensystem aufgefasst werden kann.

Die wärmenden und balsamischen Pflanzen erden und hüllen das gesamte Nervenkostüm ein. Dies ermöglicht es, den hektischen Alltag besser zu meistern, sich zu konzentrieren und in belastenden Zeiten ruhig zu bleiben. Durch die innere Balance fällt es leichter, abends die Anspannung zu lösen, zur Ruhe zu kommen und morgens ausgeruht den neuen Tag in Angriff zu nehmen.

Tipps für mehr Gelassenheit und innere Ruhe

Im Schlaf kann sich der Körper am besten erholen. Um trotz Ängsten und Stress einen bestmöglichen Schlaf zu bekommen, ist es wichtig, eine Tagesstruktur und die Schlafenszeit beizubehalten. Home-Office oder andere berufliche Tätigkeiten sollten auf keinen Fall im Schlafzimmer stattfinden. Besonders abends vor dem Schlafen gehen, sollten Handy, Tablet und Fernseher sowie negative Nachrichten vermieden werden.
Frau vor Wasserfall am Meditieren.Zudem ist die Ernährung sehr wichtig, um den Körper zu entlasten. Zu empfehlen sind wärmende Speisen, die leicht verdaulich und nahrhaft sind. Weiter soll bewusst Zeit für sich selbst eingeplant werden. Diese können warme Bäder oder Atempausen zur Entspannung sein. Um die Energien wieder fliessen zu lassen, tut Bewegung gut: Körperübungen, tanzen oder rumtollen mit den Kindern.

Posted by COe